CDU-Landtagsfraktion NRW tagt in Remscheid
Die Klausurtagung des Arbeitskreises Recht der CDU-Landtagsfraktion NRW findet am 29. November 2016 in Räumlichkeiten des Amtsgerichts Remscheid statt.

Der Remscheider Landtagsabgeordnete Jens-Peter Nettekoven hatte sich Anfang Oktober 2016 beim Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG für das Land Nordrhein-Westfalen dafür eingesetzt, dass ein Grünschnitt am Bahnhof in Lüttringhausen erfolgt, da das Grün dort in keinem ansprechenden Zustand ist und der Bahnhof daher nicht besonders einladend auf Bahnreisende wirkt.

18.10.2016
Bürgersprechstunde in Radevormwald
Ein wichtiger Teil politischer Arbeit und gemeinsamen Erfolges ist das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Um diesen Ideenaustausch zu intensivieren, lädt Jens Nettekoven MdL ab jetzt regelmäßig zu einer Sprechstunde in das Café Central (Kaiserstraße 86, 42477 Radevormwald) ein.
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12.10.2016
Keine nachhaltige Lösung für den Schulsanierungsstau in Remscheid
„Am 30. September 2016 stellten die NRW.Bank und die Landesregierung ihr Programm „Gute Schule 2020“ vor. Durch die Bereitstellung von 2 Milliarden Euro in den Jahren 2017 bis 2020 sollen die Kommunen in die Lage versetzt werden, notwendige Investitionen in die Schulinfrastruktur zu tätigen."
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05.10.2016
Katholische Kirchen besuchen Jens-Peter Nettekoven
Der Remscheider Landtagsabgeordnete Jens-Peter Nettekoven hatte in der letzten Woche am 28. September 2016 im NRW-Landtag in Düsseldorf Besuch der katholischen Kirchen St. Bonaventura aus Lennep und Heilig Kreuz aus Lüttringhausen.
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23.09.2016
Poller sind wieder da
Es ist der schnellen und unbürokratischen Hilfe von Straßen NRW und dem Landtagsabgeordneten Jens-Peter Nettekoven zu verdanken, dass die Bürgerinnen und Bürger seit kurzem wieder ohne Probleme am DAB Hotel an der Remscheider Raststätte parken können.
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08.09.2016
Geld muss in Remscheid ankommen

„In den Kommunen wird die Integrationsarbeit für Flüchtlinge mit Bleiberecht geleistet. Hier muss auch das Geld ankommen, was der Bund zur Verfügung stellt. Andere Bundesländer wie Bayern oder Baden-Württemberg entlasten ihre Kommunen bereits seit Jahren auch bei der Aufgabe der Unterbringung und Integration von anerkannten Asylbewerbern."

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